Unsre Worte

Schöbel

Lyrik

Komp. Ulrich „Uli“ Pexa

Text: Georg Friedrich

 

Unsre Worte fielen auf die Blumen
Wie warmer Regen im August
Als der Abend kam sind wir gegangen
Und haben mehr vom Glück gewusst

Unsre Hände spielten tausend Lieder
In die der Augenblick versank
Und wir wagten nicht das Spiel zu stören
Bis leis` der letzte Ton verklang

Schnell fing der Sommerwind Gedanken ein
Deckte uns beide damit zu
Wir träumten von dem Baum aus buntem Glas
Der blüht wenn man dem Wunsch ganz nah

Unser Lachen schwebte zu den Wolken
Auf Flügeln wie ein Schmetterling
Trug uns weit hinauf zum Licht der Schwalben
Und auch den Tag der schnell verging

Wir träumten von dem Baum aus buntem Glas
Der blüht wenn man dem Wunsch ganz nah

Unsre Worte fielen auf die Blumen
Und von den Blumen in das Gras
Warum sollten wir heut danach fragen
Wer's war der sie zu erst vergaß

 
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.