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Unten auf dem Feld |
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Team 4 |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Hartmut König |
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Wenn wir im Sommer die Berge stürmen, |
| in Zelten kampieren, |
| die Arbeitskluft ausziehn, |
| die Bergluft einziehn, |
| für Wochen den Hass auf den Wecker verlieren, |
| sind wir die kühnen Entdecker heiliger Ruhe. |
| Die fällt uns am zwanzigsten Tag auf den Wecker. |
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Unten auf dem Feld : |
| Eine Kornblume - oder von mir aus |
| auch himmelblaue Kombine, |
| sammelt mit Krach die Herbstarbeit ein. |
| Unten auf dem Feld. |
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Wie schon gesagt, fällt die Ruhe auf den Wecker. |
| Die Unruhe kneift uns. |
| Die Wanderkluft ausziehn |
| und Arbeitskluft einziehn, |
| das wollen wir jetzt. |
| Und nicht jeder begreift uns. |
| Mancher nennt uns : |
| die kühnen Entdecker heiligen Schinderns. |
| Der fällt uns erst auf, |
| und dann auf den Wecker. |
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Unten auf dem Feld : |
| Eine Kornblume - oder von mir aus |
| auch himmelblaue Kombine, |
| sammelt mit Krach die Herbstarbeit ein. |
| Unten, unten auf dem Feld. |
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Wie gesagt: |
| Wer uns heiliges Schindern vorwirft, |
| geht uns auf den Wecker. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.