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Unter dem Wind |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Hansi Biebl |
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Text: Herbert Dreilich |
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| Wenn die Stille regiert |
| und das Radio tausend Brände in mir schürt. |
| Ein Griff zum Telefon, |
| wollte dich nur hören für einen Augenblick. |
| Muss mit dir reden, |
| ganz einfach reden, hab viel zu sagen , |
| da macht freier, freier, freier. |
| Hab` mich selber verflucht |
| und die Antwort gesucht in einem Cocktailglas, |
| wer mit dem Feuer spielt und ins Leere zielt, |
| findet selbst oft nicht mehr nach Haus. |
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Du bist für mich schon jahrelang mein Horoskop, |
| mein Talisman, ein Wort schießt oft vorbei am Ziel, |
| dann tu` ich oft, was ich doch nicht will. |
| Unter dem Wind weit über`s Meer, |
| ich setz` die Segel und fahr` dir hinterher. |
| Unter dem Wind, weit über`s Meer, |
| wo du auch bist, ich komm zu dir. |
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Dieses Lied von weit her aus`m Radio |
| hat tausend Brände gelegt, |
| Hab` mich selber verflucht |
| und die Antwort gesucht in einem Cocktailglas ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.