Untergehn

IC

Lyrik

Komp. Ralf Schmidt

Text: Ralf Schmidt

dein schweigen liegt mir in den ohrn

bohrt schwarze löcher in meine brust

ich versuche unauffällig luft zu holn

daran kann man sterben hast du das gewusst

geht es vorbei oder voran

geht es uns gut oder alles nichts an

 

willst du mit mir untergehn

sonntagnachmittag halb vier

im regen der novemberdämmerung

ein halbes leben entfernt vom jetzt und hier

 

im vorbeigehn streift mich deine wand

ich stell mich tod und warte auf ein wunder

meine zigarette verbrennt mir die finger

und vom himmel fällt land unter

geht es vorbei oder voran

geht es uns gut oder alles nichts an

 

willst du mit mir untergehn

sonntagnachmittag halb vier

im regen der novemberdämmerung

ein halbes leben entfernt vom jetzt und hier

trank daraus bis es überlief und wünschte uns den tod

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.