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Unterm Eis |
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R.Bursy |
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Lyrik |
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Komp. Ralf Bursy |
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Text: Jochen Kowarski ( = Kurt Demmler ) |
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Wieder ging ein Jahr |
| was wichtig war. |
| Ist es das was ich davon noch weiß, |
| oder was ich still lieber nicht mehr wissen will, |
| denn das schlimmste schläft unter`m Eis. |
| War ich dir der Mann |
| der ich sein kann, |
| oder hing mir zu hoch dieser Preis. |
| Die Blumen waren echt |
| doch der Kuss war schlecht. |
| Und das Schlimmste schläft unter`m Eis. |
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Tief, tief in uns eingefroren |
| liegt was uns verbrennen möchte. |
| Tief, tief in uns eingefroren |
| zu Traurigkeit. |
Manche Sensation vergab ich schon, |
| manche Sehnsucht trug mich fort so leis`. |
| Einmal schrie ich fast |
| doch blieb wieder angepasst |
| und das Schlimmste schläft unter`m Eis. |
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Tief, tief in uns eingefroren |
| liegt was uns verbrennen möchte. |
| Tief, tief in uns eingefroren |
| zu Traurigkeit. |
Weithin Nacht und Not |
| der Schrei nach Brot |
| doch die Welt springt nicht aus dem Gleis. |
| Manchmal zittert schlapp ihr Gesicht |
| und dann mein Gott ... |
| und das Schlimmste schläft unter`m Eis. |
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Tief, tief in uns eingefroren |
| liegt was uns verbrennen möchte. |
| Tief, tief in uns eingefroren |
| zu Traurigkeit. |
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Tief, tief in uns eingefroren |
| liegt was uns verbrennen möchte. |
| Tief, tief in uns eingefroren |
| zu Traurigkeit. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.