Untermiete

Puhdys

Lyrik

Komp. Puhdys

Text: Wolfgang Tilgner

 

  Gleich viertel zehn, die Zeit ist ran,
sonst macht die Wirtin hier Alarm.
Ich hör' schon wie sie böse schreit:
Geh, geh, geh, oh geh.
Gleich viertel zehn und sie rückt an,
auf die Moral kommt es ihr an,
denkt, daß sie noch befehlen kann.
Geh, geh, geh, geh.
Gleich viertel zehn, die Nacht ist hin,
das liegt an der Vermieterin.
Gleich viertel zehn, uns ist danach
und wenn sie jetzt ins Zimmer kommt,
da geh ich zu ihr
- Jetzt reicht es mir,
verlassen Sie bitte umgehend mein Zimmer! - 
Gleich viertel zehn, die Nacht ist hin,
das liegt an der Vermieterin.
Mir ist es egal, wie spät es ist,
auch wenn sie der Gott von Frankreich ist.
Soll die doch selbst nach draußen gehen.
Gleich viertel zehn, die Nacht ist hin,
das liegt an der Vermieterin.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.