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Unterwegs nach Haus |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Ulrich Swillms |
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Text: Norbert Kaiser |
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Weil niemand zu Haus |
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| meine Sehnsucht verstand, | ||||
| ging ich weit weg und sagte kein Wort. | ||||
| Ich suchte den Weg, den mir keiner gezeigt. | ||||
| Denn mich trieb es wie den Vogel im Wind. | ||||
| Die Gefahr zog mich an. | ||||
| Keine Macht hielt mich auf. | ||||
| Ich wollte es wissen, was dir keiner erzählt. | ||||
| Ich war frei, | ||||
| ohne Vorschrift und Zwang | ||||
| und das Fernweh nahm mich an die Hand. | ||||
| Ich war frei wie die Asche im Wind, | ||||
| ich jagte meinem Glück nach und fand doch nur mich. | ||||
| Der Weg, den ich ging, war von Dornen gekrönt. | ||||
| Man betrog mich um die Liebe für Geld. | ||||
| Und man gab mir die Zweifel der Welt. | ||||
| Mir war kalt unterwegs, | ||||
und heute weiß ich, wie
viel Wärme man braucht.
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.