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Unterwegs nach Hause |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Bernd Aust |
Schon oft trieb es mich fort |
| raus aus der Stadt. |
| Die Neugier ließ mich nicht los, |
| ich bin niemals satt. |
| Erfahrung der Ferne gehört mit zum Glück. |
| Doch meine Gedanken, die eilen zurück. |
| Es treibt mich heim |
| in meine Stadt in der ich wohne. |
| Es treibt mich heim |
| zu den Brücken die wie Bänder sind. |
| Es treibt mich heim |
| zu deinem Lächeln und zu unserm Sohn. |
| Ich war viel zu lang nicht in deinem Arm. |
| Der Rausch auf fremden Wein wird kaum vergehn`, |
| die Augen tanken sich voll mit Bergen und Seen. |
| Die Ferne verlor für mich nie den Reiz. |
| Doch werd` ich müde nach einiger Zeit. |
| Es treibt mich heim |
| in meine Stadt in der ich wohne. |
| Es treibt mich heim |
| zu den Brücken die wie Bänder sind. |
| Es treibt mich heim |
| zu deinem Lächeln und zu unserm Sohn |
| Ich war viel zu lang nicht in deinem Arm. |
| Es treibt mich heim |
| in meine Stadt in der ich wohne. |
| Es treibt mich heim |
| zu den Brücken die wie Bänder sind. |
| Es treibt mich heim |
| zu deinem Lächeln und zu unserm Sohn |
| Mir wird klar wie einsam ich war. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.