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Verdammt |
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Ziegler |
Lyrik |
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Ich suchte nach jemand, |
| der nach mir suchte |
| und dachte, das geht nur so. |
| Was dann passiert ist, gibt` s alle Tage |
| das war mein Risiko. |
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Ich eigne mich leider |
| nicht zum Liebhaber, |
| doch mehr hast du nie gewollt. |
| Jetzt, wo du weg bist |
| sollte es mir gut gehn, |
| wieso häng ich dann so rum. |
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Verdammt, |
| und dann stehst du im Regen |
| und niemand der hält dir den Schirm, |
| und deine Seele, die erfriert. |
| Verrückt , |
| ich kann ohne dich nicht leben, |
| dein Name brennt tief in mir drin, |
| doch tu ganz ungerührt. |
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War dir verfallen, trank deine Worte, |
| hielt dein Gefühl für echt, |
| jetzt, wo ich tun kann, |
| was ich stets wollte, |
| warum geht` s mir da so schlecht. |
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Ich eigne mich leider |
| nicht zum Liebhaber, |
| doch mehr hast du nie gewollt, |
| jetzt, wo du weg bist, |
| sollt es mir gut gehn |
| und keiner trägt die Schuld. |
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Verdammt ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.