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Verdammt |
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H. Biebli |
Lyrik |
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Komp. Hansi Biebl |
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Text: Thomas Schmitt |
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| Verdammt, Mann, was ist das für ein Leben, |
| es muss doch noch was anderes geben. |
| Das Haus ist mistig und gar nicht so alt |
| und immer stinkt es hier wie in einem Stall. |
| Von früh bis spät läuft die Glotze sich heiß |
| man sitzt davor und guckt jeden Scheiß. |
| Verdammt, Mann, was ist das für ein Leben, |
| es muss doch noch was anderes geben. |
| Meine Mutter trinkt und Stiefvater säuft |
| und jeder hört, was nachts bei uns läuft. |
| Da wird geprügelt, geschrien und gekracht |
| und zwischendurch werden neue Kinder gemacht. |
| Ich will weg hier! |
| Was ich auch tu, ich sitz im Dreck hier! |
| Hört mir einer zu! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.