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Vergebung |
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E. Fish |
Lyrik |
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Komp. Eric Fish / Gerit Hecht |
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Text: Carmen Winter |
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| Schwarzer Vogel Furcht |
| fliegt zu mir ans Totenbett |
| und schlägt mit seinem Schnabel |
| Post für mich ans schwarze Brett. |
| Setzt sich an mein Fenster |
| starrt mit düstrem gelbem Blick |
| lässt mich heut nicht sterben |
| halt mich noch zurück. |
| Steigen früh die Nebel, raunen sie die Namen |
| aller die versammelt sind. |
| Steigen früh die Nebel, raunen sie die Namen |
| aller die heut kamen. |
| Muss die Briefe lesen |
| langsam alle Blatt für Blatt. |
| Bis mir die Schuld vergeben |
| ein jeder der geschrieben hat. |
| Entzünden dann ein Feuer |
| beim ersten Sonnenlicht |
| verbrennen alle Briefe |
| halten nicht Gericht. |
| Wenden sich und gehen |
| bleibt ja nun kein Rest. |
| Schwarzer Vogel Furcht |
| mein Totenbett verlässt. |
| Steigen nun die Nebel, raunen sie die Namen |
| aller die heut kamen. |
| Flehen nun die Nebel, rufen sie die Namen |
| aller die vergaben. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.