Verlass Dich nicht darauf  ( Egy őszinte dal - Fonograf )

J.Walter

Lyrik

Komp. Laszlo Tolcsvay / bearb. Thomas Natschiski

Text: Janos Brody / dtsch. Gisela Steineckert

  Ich habe dir erzählt, wie meine Kindheit war
was ich selber kaum noch wusste, sag ich dir
ich beichte dir die kühnsten Träume sogar
verschweige beinah nichts vor dir.
 

Ich lache dich bisher nach jedem Ausbruch an

wenn du wütend bist, dann wart ich eben ab
ich hör dir zu, auch wenn ich kaum noch zuhörn kann
weil ich dir meistens recht gegeben hab.
 

Doch verlass dich, verlass dich nicht darauf

ich hör dir zu, weil ich dir zuhörn will
doch verlass dich, verlass dich nicht darauf
ich warte nur, solang ich warten will.
 

Ich kann in deinen Augen manchmal Zweifel sehn

oder Traurigkeit, das tut mir weh genug
ich werd nie alles, 
was du haben willst, verstehn
und setz dich doch nie unter Druck.
 

Du sagst zu mir, mein Blick erscheint dir manchmal streng

du bist kein Kind mehr, sagst du oft und laut
ich sehe dies und das, mag sein, zu eng
und schwärm von deiner warmen Haut.
 

Doch verlass dich, verlass dich nicht darauf

ich bleibe bei dir, weil ich bleiben will
nur verlass dich, verlass dich nicht darauf
ich liebe dich, weil ich dich lieben will.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.