Verschworen

Magdeburg

Lyrik

Komp.  ???

 

Text:  ???

 
     
Verschworen,
viel zu lange war man Knecht.
Verschworen,
für ein Leben ohne Recht.
Verschworen,
in jeder Hütte kehrt es ein.
Verschworen,
um endlich frei und Mensch zu sein.
 

Und ein Feuer brannte

wie ein Sturm, den keiner hält.
Und ein Feuer brennt
leuchtete weit in die Welt.
 

Verschworen,

für die allergrößte Schlacht.
Verschworen,
und der Tag trat aus der Nacht.
Vertrieben war `n die Herrn
das Volk zog in Paläste ein.
Verschworen,
um endlich frei und Mensch zu sein.
 

Und ein Feuer brannte

wie ein Sturm, den keiner hält.
Und ein Feuer brennt
leuchtete weit in die Welt.
 

Verschworen

ist es auch schon lange her.
Verschworen
der Sturm trieb `s über Land und Meer.
Er singt den Lied den Armen
und dringt in alle Hütten ein.
Verschworen
um endlich frei und Mensch zu sein.
 

Und ein Feuer brannte

wie ein Sturm, den keiner hält.
Und ein Feuer brennt
leuchtete weit in die Welt.
 

Und ein Feuer brannte

wie ein Sturm, den keiner hält.
Und ein Feuer brennt
leuchtete weit in die Welt.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.