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Viel zu spät |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Ralf Schmidt |
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Text: Ralf Schmidt |
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| Es ist viel zu früh für alles |
| und viel zu spät für nichts |
| Die Zeit läuft wie auf Watte |
| und die Welt hat kein Gesicht |
| `n rotes Jacket in der Glotze |
| grüßt freundlich die Nation |
| Bleichgesichter suchen Luft |
| und Gesässe ihren Thron |
| Wenn der Mond in die Antennen fällt |
| und der Müll auf Reisen geht |
| werden Lügen ausgetragen |
| und Träume weggefegt |
| dann ist es viel zu früh für alles |
| und viel viel zu spät |
| es ist viel zu früh für alles |
| und viel zu spät für nichts. |
| Ich zieh die Decke übern Kopf |
| bis der Tag zusammenbricht |
| das Haus ist voll von Muscheln |
| und Steinen vom Meer |
| aber nichts bringt mir die Tage |
| vom Meer zurück hier her. |
| Wenn der Mond in die Antennen fällt |
| und der Müll auf Reisen geht |
| werden Lügen ausgetragen |
| und Träume weggefegt |
| dann ist es viel zu früh für alles |
| und viel viel zu spät |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.