Viel zu weit

 

Komp. Dirk Zöllner / Andre Gensicke

Text: Dirk Zöllner

 

Deine Augen sind weit,

was nützt es mir.
Lauf ich hinterher,
bleib ich hier.
 

Du hälst mich nicht fest,

doch ich bin nicht frei,
die Füße laufen los,
doch ich bin nicht dabei.
 

Ich hab` dir erzählt,

was mich lange schon quält.
Du hast mich befreit
von meiner Übelkeit.
Ich ahne nur
was du fühlst,
doch eins weiß ich,
das du meine Wunden kühlst.
 

Viel zu weit,

meine Blicke sind viel zu weit.
Viel zu weit fort.
Viel zu weit,
meine Blicke sind viel zu weit.
Viel zu weit fort.
 

Ich hab` ein Land gesucht

in meiner Hast.
Doch das du es bist
hab` ich fast verpasst.
Meine dünne Haut ist ganz aufgerauht,
ich glaube du ,
du hast mich gleich durchschaut.
 

Viel zu weit,

meine Blicke sind viel zu weit.
Viel zu weit fort.
Viel zu weit,
meine Blicke sind viel zu weit.
Viel zu weit fort.
 

Viel zu weit,

meine Blicke sind viel zu weit.
Viel zu weit fort.
Viel zu weit,
meine Blicke sind viel zu weit.
Viel zu weit fort.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.