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Vier Milliarden |
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Electra |
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Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Werner Karma |
| Vier Milliarden in einem Boot, |
| da leben wir, dicht an dicht. |
| Wir sind uns so schrecklich nah gekommen, |
| mit Computern, schnell wie das Licht. |
| Und an den Himmeln unsichtbar |
| hängen Netze des Radar |
| Vier Milliarden in einem Boot |
| das um die Sonne kreist |
| Aber die Herren der Angst, die haben |
| so viele Herzen vereist. |
| Doch ganz egal aus welchem Land |
| reichen Menschen sich die Hand |
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Leben und atmen - Sonne sehn, |
| leben, sich wehren - oder vergehn. |
| Leben und atmen - Sonne sehn, |
| leben, sich wehren - oder vergehn. |
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Vier Milliarden in einem Boot, |
| die wissen um den Countdown. |
| Der Tod ist nun endlich nah genug, |
| das sie dem Frieden nicht traun. |
| Und dürfen keinen Tag verliern |
| diesen Wahn zu korrigiern. |
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Leben und atmen - Sonne sehn, |
| leben, sich wehren - oder vergehn. |
| Leben und atmen - Sonne sehn, |
| leben, sich wehren - oder vergehn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.