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Vincent van Gogh |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Scheffler |
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Text: Regina Scheer |
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Er brauchte Licht. |
| Wie andre Menschen Wein. |
| Und wie die Stunden die der Tag ihm bot, |
| die Regentropfen und das Abendrot, |
| heiß und lieblich mit den Augen ein. |
| Heiß und lieblich mit den Augen ein. |
| Als er Schatten ringsumher erkannt, |
| wurden ihm die Ohren von den Schreien taub. |
| So tat er Licht und Pinsel und ein wenig Staub ( ? ) |
| und malte alles was ihn selbst verbrannt. |
| Und malte alles was ihn selbst verbrannt. |
| Den Strichen, die wie die Flammen sind, |
| und hielt die Augenblicke für später auf. |
| Und hielt die Zeit in ihrem irren Lauf. |
| Und hielt die Zeit in ihrem irren Lauf. |
| Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden. |