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Vineta |
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Transit |
Lyrik |
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Komp. Egon Linde |
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Text: Siegfried Scholz |
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| Nur alle hundert Jahr | ||||
| am Ostermorgen kann man`s sehn | ||||
| da steigt eine Stadt aus dem Meer | ||||
| und am Johannistag | ||||
| hört man silberne Glocken klingen | ||||
| aus der Meerestiefe so schwer. | ||||
| An der Küste lag die Stadt | ||||
| war ziemlich groß und wunderschön | ||||
| aus gold`nen Bechern trank man Wein | ||||
| und auch aus purem Gold | ||||
| die Hufe der Pferde war `n | ||||
| alles hatte einen güld`nen Schein. | ||||
| Vineta du reiche Stadt | ||||
| du bist versunken in einer stürmischen Nacht | ||||
| Vineta du reiche Stadt | ||||
| Verschwendung und Hochmut hat dich zu Fall gebracht. | ||||
| Kurz vor dem Unglückstag | ||||
| warnte Poseidon noch einmal | ||||
| doch die Worte verhallten im Wind | ||||
| man lebte weiter wie bisher | ||||
| `ne Sturmflut kam, verschlang die Stadt | ||||
| alle Schätze nun verloren sind. | ||||
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| Vineta Stadt auf dem Meeresgrund | ||||
| von deinem Untergang gibt uns die Sage kund. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.