|
Von mir zu dir |
||
|
IC |
Lyrik |
|
|
Komp. Ralf Schmidt |
||
|
Text: Ralf Schmidt |
||
| Vor dem Fenster ging der Sturm mit den Wolken |
| langsam schwer hin und her |
| übers nachtschwarze Meer |
| und wir lagen tief in unsern Armen |
| um Erbarmen zu finden. |
| Zu verschwinden verschwunden entlaufen |
| in unsern Traum zu ersaufen |
| sind wir versunken beinah ertrunken. |
| Jetzt bist du weg ich glaub es kaum |
| Von mir zu dir führt jetzt kein Weg |
| als wärn die Straßen abgebrannt |
| wir hab`n uns nicht entschieden |
| wir hab`ns vermieden |
| und sind am Ende allein geblieben. |
| Ich wart auf den nächsten Morgen |
| ich mach mir Sorgen |
| um deine Nacht und deine Macht über mich. |
| Wenn wir uns sehen sollten |
| frag ich dich sicher nicht |
| wie und wer wars und warum zu dumm |
| das es auch in meiner Hand stand |
| lag der Antrag das Wort und das war Mord |
| über Bord ging wie ein Unding |
| Von mir zu dir führt jetzt kein Weg |
| als wärn die Straßen abgebrannt |
| wir hab`n uns nicht entschieden |
| wir hab`ns vermieden |
| und sind am Ende allein geblieben. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.