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Vulkan |
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P.Zieger |
Lyrik |
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Komp. Andreas Goldmann |
| Text: Alexander Siebecke |
Wenn sein Charme den Raum betritt,
und er ein Lächeln auf dich lenkt,
kommt dir der Augenblick entgegen,
wo du es spürst, wo man sich denkt
in ihm da wohnt so ein Gefühl,
das sich an deiner Seele sonnt,
es behütet seine Freundschaft,
die immer wieder zu dir kommt.
Sein Kopf sprüht vor Ideen,
die kurz vor Ausbruch stehn,
er nimmt dich mit zum Höhenflug...
Wie ein Vulkan,
der Funken überspringen lässt,
hält dein Vertrauen für feuerfest,
Wie ein Vulkan.
Er holt das beste aus sich raus
und lässt keine Stunde aus,
ja er, ist wie ein Vulkan.
Und du spürst die Leichtigkeit,
die in seinen Worten schwingt,
sie bügeln deine Sorgenfalten
bis sie ganz verschwunden sind.
Siehst du seine Augen lachen
klingt es wie dein Lieblingslied,
er tanzt mit dir dazu durchs Leben,
ganz egal was auch geschieht.
Sein Kopf sprüht vor Ideen,
die kurz vor Ausbruch stehn,
er nimmt dich mit zum Höhenflug...
Wie ein Vulkan,
der Funken überspringen lässt,
hält dein Vertrauen für feuerfest,
Wie ein Vulkan.
Er holt das beste aus sich raus
und lässt keine Stunde aus,
ja er, ist wie ein Vulkan.
Er lässt nichts auf sich beruhn,
dir immer wieder gut zu tun,
er lässt nichts auf sich beruhn...
Wie ein Vulkan...
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.