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Wach auf |
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Ziegler |
Lyrik |
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Schlaf ruhig, ich bleib noch bei dir, |
| wenn du erwachst bin ich da für dich. |
| Du brauchst nichts` s erklär`n |
| und ich frag dich nicht. |
| Wozu sind wir Freunde - wozu, |
| tut es auch noch so weh, |
| dieses Gift in dir, glaub` mir, |
| es wird gehen, |
| du wirst den Ausgang sehen. |
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Tränen spül`n dir die Seele, |
| die Ohmmacht regiert, |
| nur wenn du sie lässt hoffen, |
| das der Schnee fällt und alles verdeckt |
| was du nicht sehen willst. |
| Wenn das Licht angeht |
| und der Abspann läuft |
| bleiben nur die Tränen. |
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Wach auf und lauf, |
| such dir deine Träume |
| und fang an zu leben. |
| Wach auf, schau in den Spiegel, |
| keine Angst vor`m Licht. |
| Schau dir ins Gesicht, |
| schrei wenn du brennst, |
| schrei so laut du kannst. |
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Wehrlos und gefangen, |
| das Blut ruft nach mir |
| und peitscht das Herz. |
| Ausweg aus der Hölle, |
| ich geb` dich nicht auf |
| weil ich an dich glaub `. |
| Nur wo Schatten ist |
| ist auch Licht zu seh`n , |
| hör nicht auf zu glauben. |
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Wach auf ... |
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Schlaf ruhig, |
| ich bleib noch bei dir. |
| Wenn du erwachst |
| bin ich da für dich. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.