Wände wie Glas

Komp. Stephan Trepte

Text: Ingeburg Branoner

Manchmal bist du noch wie ein Kind,

wie deine Worte ungestüm.
Mal sagst du ja, mal sagst du nein,
du scheinst dir selbst nicht klar zu sein.
Und ich werd` auch nicht aus dir schlau
aus deinen Wünschen ungenau
mal tust du umarmen wie wild
dann bist du wieder abgeglüht.
 

Wände wie aus Glas

die stehen zwischen dir und mir.
Wände wie aus Glas
die lassen mich nicht bis zu dir.
Wände wie aus Glas
dahinter seh` ich dein Gesicht.
Wände wie aus Glas
und doch erkenne ich dich nicht
 

Ich hab dich lieb das glaube mir.

Doch mir zu liebe bleib nicht hier.
Bleib nur wenn du auch Sehnsucht hast,
bis dahin hab `n wir nichts verpasst.
 

Wände wie aus Glas

die stehen zwischen dir und mir.
Wände wie aus Glas
die lassen mich nicht bis zu dir.
Wände wie aus Glas
dahinter seh` ich dein Gesicht.
Wände wie aus Glas
und doch erkenne ich dich nicht
 

Wände wie aus Glas

die stehen zwischen dir und mir.
Wände wie aus Glas
die lassen mich nicht bis zu dir.
Wände wie aus Glas
dahinter seh` ich dein Gesicht.
Wände wie aus Glas
und doch erkenne ich dich nicht
 

Wände wie aus Glas

du bist für mich ein schönes Bild.
Wände wie aus Glas
noch bleiben Wünsche erfüllt.
Wände wie aus Glas
die lassen mich noch nicht zu dir.
Wände wie aus Glas
doch einmal kommst du selbst zu mir.
 

Wände wie aus Glas

die stehen zwischen dir und mir.
Wände wie aus Glas
die lassen mich nicht bis zu dir.
Wände wie aus Glas
dahinter seh` ich dein Gesicht.
Wände wie aus Glas
und doch erkenne ich dich nicht
 

Wände wie aus Glas

du bist für mich ein schönes Bild.
Wände wie aus Glas
noch bleiben Wünsche erfüllt.
Wände wie aus Glas
die lassen mich noch nicht zu dir.
Wände wie aus Glas
doch einmal kommst du selbst zu mir.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.