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Wär mir doch alles ganz egal |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Du
hast nicht viel von mir erfahrn |
| und
ich weiß wenig mehr von dir |
| so
träum ich halt von deinen Haarn |
| und
merk mir wenigstens die Tür |
| du
trinkst mit deinen 18 Jahrn |
| als
ob’s schon morgen nichts mehr gibt |
| du
bist in mich und manchen Mann |
| und
Liebe überhaupt verliebt. |
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Nun
liegst du oben ganz allein |
| kann sein, du rufst mich wieder rein |
| was
tu ich dann |
| ich
seh dich an |
| und
merke, das ich so nicht kann. |
| Wär
mir doch alles ganz egal |
| die
Nacht ist weich und warm wie du |
| der
Teufel lacht, dies eine mal |
| und
was gehört denn schon dazu. |
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Dem
Leben gibst du eine vier |
| und
suchst mit Ungeduld nach dir |
| du
nennst zuviel zu laut beim Wort |
| willst
immer alles und sofort |
| du
bist so schön und so bewusst |
| und
weißt noch nichts von Angst und Lust |
| und
weil ich älter bin als du |
| schlag
ich die Haustür endlich zu. |
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Nun
liegst du oben weich und warm |
| den
eignen Kopf auf deinem Arm |
| und
denkst vielleicht, das keiner bleibt |
| nur
weil es mich nach Hause treibt |
|
Wär
mir doch alles ganz egal |
| die
Nacht ist weich und warm wie du |
| der
Teufel lacht, dies eine mal |
| und
was gehört denn schon dazu. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.