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Wand an Wand |
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City |
Lyrik |
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Komp. City |
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Text: Kuno Kleinfelt ( Alfred Roesler-Kleint ) / Titti Flanell |
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Mein Bett steht zwanzig Zentimeter neben deinem, |
| meine Lampe könnte gut bis in deine Stube scheinen. |
| Wenn du lachst, klingt es herüber wie aus einem andern Land, |
| Wand an Wand. |
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Wie du heißt, steht an der Klingel, |
| und ich kenne deine Stimme |
| vom Guten Morgen an der Haustür. |
| Manchmal höre ich dich singen. |
| Wenn du lachst, klingt es herüber wie aus einem andern Land, |
| Wand an Wand. |
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Wenn du nachts nicht schlafen kannst, |
| drehst du dich zu mir herüber, |
| und ich kühle deine Stirn |
| und weiß nichts von deinem Fieber. |
| Und dieselben gelben Nelken welken von den Wänden, |
| und du weinst, wie aus einem andern Land. |
| Wand an Wand. |
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Trotz nur zwanzig Zentimeter kriegen wir uns nicht zu fassen. |
| Wollen wir uns kennen lernen, |
| müssen wir das Haus verlassen. |
| Wenn du lachst, |
| klingt es herüber wie aus einem andern Land, |
| Wand an Wand. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.