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Wanderdünen |
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Transit |
Lyrik |
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Komp. Egon Linde |
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Text: Horst Hoffmann |
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| Heute noch Düne schon morgen verweht | ||||||||||||
| und vorüber, vorbei wie ein Lied | ||||||||||||
| das der Sommer ersann | ||||||||||||
| das so glücklich begann | ||||||||||||
| und das so schön war | ||||||||||||
| und dennoch nicht bleib. | ||||||||||||
| Heute noch Düne, schon morgen verweht | ||||||||||||
| Eine Spur, sie verblasst wie das Laub | ||||||||||||
| hält für Stunden noch fest | ||||||||||||
| was sich halten nicht läßt. | ||||||||||||
| Bunte Farben zerfallen zu Staub. | ||||||||||||
| Dünen wandern durch den Sommer | ||||||||||||
| Treibsand weht im Flug | ||||||||||||
| Die Vergangenheit bleibt | ||||||||||||
| und Erinnerung schreibt die Gedanken an dich und das Meer. | ||||||||||||
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| Hält für Stunden noch fest | ||||||||||||
| was sich nicht halten läßt | ||||||||||||
| Dünen wandern dem Wind hinterher. | ||||||||||||
| Heute noch Düne, schon morgen verweht | ||||||||||||
| und verklungen das Lied an den Wind. | ||||||||||||
| Denn ein Sturm kennt kein Ziel | ||||||||||||
| er zerbricht was er will | ||||||||||||
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.