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Wandersmann |
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Renft |
Lyrik |
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Komp. Peter Gläser |
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Text: Kurt Demmler |
| Gehen auf der Stelle hab ich nie gekonnt, |
| mir die Haut verbrannt, hab ich mich lang gesonnt. |
| Zeit für mich, weine nicht, |
| ich behalte dein Gesicht, |
| singen auch Sirenen hinterm Horizont. |
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Schwer Bahnhofsdächer über uns gestellt, |
| Gleise wie ein Fächer in die weite Welt. |
| Zeit für mich, weine nicht, |
| halt gefangen dein Gesicht, |
| wie man auch sein rotes Blut gefangen hält. |
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Alles ist im fließen, alles ist im gehn, |
| Sterne rasen auch wenn wir sie stehen sehn. |
| Zeit für mich, weine nicht, |
| ich behalte dein Gesicht, |
| und in der Erinnerung bleibt es lieb und schön. |
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Abschied heißt doch auch weiter gehn |
| Tränen hat die Trauer |
| aber auch das Glück. |
| Komm gut an, nicht zurück, |
| Wandersmann komm gut an. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.