Wandlungen

Transit

Lyrik

Komp. Siegfried Scholz

Text:  Scholz

Der Sturm reißt Bäume ins Meer
holt sich davon immer mehr
für immer versinkt das Land
Wellen ziehen an der Strand.
 
Neues Land wird im Osten entstehen
Blumen wird man blühen sehn
und das was im Westen verlorn
wird aus dem Meer hier neu geborn.
 
Alles ändert sich
das Meer, du und ich
wie es war so bleibt es nicht
alles fließt und wandelt sich.
 
Ich brauch dich, bin wie das Meer
hol mir von dir immer mehr
du brauchst mich auch und nimmst von mir
wie das Meer in seiner Gier.
 
Du gehst woanders an Land
hast einen neuen Stand
immer wird der Westwind wehn
doch er kann nach Osten drehn.
Alles ändert sich
das Meer, du und ich
wie es war so bleibt es nicht
alles fließt und wandelt sich.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.