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War es nur ein Traum |
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Th.Schumann |
Lyrik |
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Komp. Theodor „Theo“ Schumann |
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Text: Joachim Krause |
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Du gehst fort, mir bleiben Briefe |
| und ein Hauch vom Glück von dir. |
| Du bist frei, ich werde warten |
| wenn du kommst , du kommst zurück. |
| Als ich in deine Augen sah |
| ging ein Lied vorbei. |
| Ich hab deinem Blick geglaubt, |
| war das nur, war es nur ein Traum ? |
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Unser Jahr liegt nun in Scherben |
| doch sie bleiben, doch sie bleiben schön. |
| Denk daran, wie wir uns fanden, |
| nein du darfst, du darfst nicht gehen. |
| Als ich in deine Augen sah |
| ging ein Lied vorbei. |
| Ich hab deinem Blick geglaubt, |
| war das nur, war es nur ein Traum ? |
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Wenn du gehst, dann geht der Sommer, |
| mach die Welt, die Welt nicht grau. |
| Dreh dich um und lach mit mir, |
| dann war es, war es kein Traum. |
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Als ich in deine Augen sah |
| ging ein Lied vorbei. |
| Ich hab deinem Blick geglaubt, |
| war das nur, war das nur ein Traum ? |
| War das nur, war das nur ein Traum ? |
| Ein Traum ? |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.