Warten in der Dunkelheit

R.Bursy

Lyrik

Komp. Ralf Bursy

Text: Ingeburg Branoner

 

Ich lieg im Dunkeln wach

und hör auf jeden Laut.
Bei jedem Schritt vor`m Haus
doch keiner klingt vertraut.
Die Stille tönt in mir
und sie dröhnt mir in den Ohren
und ich geh zur Tür
doch du bist nicht da
und ich wart auf dich.
Und ich laufe hin und her
und starr zum Fenster raus.
Nun gehn` mir langsam auch
meine Zigaretten aus.
Versuch zu lesen,
doch die Worte, sie verschwimmen mir.
Es hat keinen Zweck,
ich wart `auf dich.
 

Warten in der Dunkelheit

da wird man grau und alt.
Zimmerwände stürzen auf mich ein.
Warten in der Dunkelheit
und langsam wird mir kalt
und man fühlt sich einsam und allein.
 

Warten in der Dunkelheit

da wird man grau und alt.
Zimmerwände stürzen auf mich ein.
Warten in der Dunkelheit
und langsam wird mir kalt
und man fühlt sich einsam und allein.
 

Da seh` ich deinen Brief

den ich vorher nicht fand.
Doch ich versteh ihn nicht,
Machs gut steht da noch auf dem Rand.
Ich komm nicht zurück,
wart nicht auf mich.
 

Warten in der Dunkelheit

da wird man grau und alt.
Zimmerwände stürzen auf mich ein.
Warten in der Dunkelheit
und langsam wird mir kalt
und man fühlt sich einsam und allein.
Und man fühlt sich einsam und allein.
Und man fühlt sich einsam und allein.
Und man fühlt sich einsam und allein.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.