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Warten warten |
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Cäsar |
Lyrik |
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Komp. Peter Gläser |
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Text: Peter Gläser |
die fahne ist schwarz wie damals bei marx
sie dreht sich nach dem winde ach für einen monarchen
die fahne ist rot wer ist schon in not
wer kriegt denn nicht sein alltägliches Zuckerlebrot
die fahne ist gold so ist das gewollt
so mancher hat sich damit glatt n orden geholt
die erde ist rund und kommt auf n hund
der viele dreck der will nicht weg das leben ist wund
der sputnik ist weit wir wissen bescheid
vom großen bruder siegen lernen ist nun vorbei
der himmel ist trüb bekommt einen hieb
die laune fault die masse mault und knurrt so ein lied
warte warte noch ein weilchen
dann kommt stalin dann kommt stalin auch zu dir
mit dem kleinen hackebeilchen
und macht leber und macht leberwurst aus dir
friede freude eierkuchen
wollen wir uns heut zurufen
halten was wir greifen können fest
freiheit ist uns noch zu teuer
erstmal kommt die hundesteuer
und am wochenende sekt ins nest
die wahrheit ist weiß und hat viel verschleiß
geduldig wie das schreibpapier das nichts und alles weiß
die wahrheit ist alt man weiß sie nur halb
und kommt man ihr zu nahe hier kommt promt die gewalt
die wahrheit hat falten man kann sie nicht halt
was wirklich war das wissen gar oft nicht mal die alten
warte warte noch ein weilchen
dann fällt stalin dann fällt stalin dir ins wort
und schmeißt wild gewordne spießer
die laut quaken die laut quaken über bord
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.