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Was mich trägt |
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City |
Lyrik |
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Komp. City |
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Text: Werner Karma |
| Also wenn ich ehrlich sein soll |
| hab ich mächtig was gegen ein jawoll |
| gegen Feigheit vorm Risiko und so |
| gegen verschämte Kritzeleien auf ´m Klo. |
| Und gegen Worte aus ´m Megaphon |
| gegen Himmel aus Stahlbeton |
| gegen Leute die gleich aussehn |
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gegen Fahnen die sich drehn. |
| Was mich trägt hab ich unter ´m Fuß |
| und in den Lungen ein paar Handvoll Ruß. |
| Also wenn ich mal ehrlich sein soll |
| haut mir jemand die Taschen voll |
| ist´s egal da sind Löcher drin |
| uns so bleibe ich wer ich bin. |
| Was mich trägt hab ich unter ´m Fuß |
| und in den Lungen ein paar Handvoll Ruß. |
| In den Augen eine Scherbe Welt |
| die mich noch lang nicht zufrieden stellt |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.