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Du, glaube kein Wort |
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glaub nichts von dem was man so spricht. |
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Was man von dir sagt und so erzählt |
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gilt für mich nicht. |
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Und wächst hinter vorgehaltener Hand ein
Lügenwald |
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ist er nur gebaut oft lock `rem Sand |
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und ohne Halt. |
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Denn ich hab in mir dein Wort |
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wenn `s auch viele schon gehört von dir. |
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Und für mich ist dieses Wort |
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mehr als nur ein Spiel, |
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sag dir was ich fühl `, |
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spüre deine Liebe. |
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Und dann flieht der Tag in die Nacht. |
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Was zurück bleibt, was er gebracht. |
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Schließ die Wärme deiner Hand ein. |
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Heiß fühl ich die Perlen auf der Haut, |
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es ist noch Zeit. |
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Noch ist alles still |
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noch stört kein Laut die Zweisamkeit. |
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Dann spricht nur die Liebe ganz allein |
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in dieser Nacht. |
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Und kein böses Wort dringt in uns ein |
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durch diese Nacht. |
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Viel zu schnell vergeht die Zeit |
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wie ein schöner Traum ist dein Gesicht. |
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und ich schließ die Tür ganz leis `. |
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das die Träume sind. |
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Und ganz tief in mir |
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hab ich deine Liebe. |
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Und dann flieht die Nacht in den Tag |
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was zurück bleibt, was sie mir gab. |
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wird den ganzen Tag in mir sein. |