|
Was fang ich an |
||
|
Stern Meissen |
Lyrik |
|
|
Komp. Ralf Schmidt |
||
|
Text: Ralf Schmidt |
|
|
Ich lauf `allein durch diese Stadt, |
| finde keinen der mich kennt. |
| Du liegst irgendwo in dieser Nacht. |
| Lange bin ich von dir fort. |
| Die Strassen sind so lang, |
| doch meine Augen sind voll Angst. |
| Das es nun keinen Ort mehr gibt |
| wo ich Wärme finden kann. |
| Was fang ich an, |
| ich bin ein Mann, |
| mir bleibt nur |
| dich zu suchen. |
| Was fang ich an, |
| ich bin ein Mann, |
| mir bleibt nur |
| dich zu suchen. |
| Finde irgend` eine Bar, |
| doch mich selber find ich nicht. |
| Formschön wie ein Frühlingstag |
| ihre Blicke sind so kalt. |
| Was fang ich an, |
| ich bin ein Mann, |
| mir bleibt nur |
| dich zu suchen. |
| Was fang ich an, |
| ich bin ein Mann, |
| mir bleibt nur |
| dich zu suchen. |
| Was fang ich an, |
| ich bin ein Mann, |
| mir bleibt nur |
| dich zu suchen. |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.