|
Was ich liebe |
||
|
Reform |
Lyrik |
|
|
Komp. Stephan Trepte |
||
|
Text: Ingeburg Branoner |
||
| Ich lieb den ersten Blick am Morgen, |
| ich lieb es wenn ich fühl, ich bin. |
| Ich lieb es wenn du dann noch da bist, |
| und ich wünsche mir, das es so bleibt. |
|
Ich lieb die Zärtlichkeit vorm Aufstehn, |
| ich lieb das Wasser auf der Haut. |
| Ich lieb den Duft von schwarzem Kaffe |
| und nehme mir die Zeit dafür. |
|
Was ich liebe hat so viele Namen |
| das ich sie nicht alle nennen kann. |
| Was ich liebe hat so viele Namen |
| womit also fange ich an. |
|
Ich lieb die schöne alte Haustür, |
| ich lieb es, wenn man mich nicht stört. |
| Ich liebe Hunde, Vögel, Katzen, |
| und Sonnenuntergänge auch. |
|
Ich lieb die Schuhe, die bequem sind, |
| ich lieb den Regen im Gesicht, |
| ich lieb die Kinder auf der Straße |
| und drei davon gehören mir. |
|
Was ich liebe ... |
|
Ich lieb die Arbeit, die ich mache, |
| ich lieb die Blume auf dem Bier. |
| Ich lieb es, wie du mit mir umgehst, |
| und vieles andre noch und mehr. |
|
Was ich liebe hat so viele Namen |
| das ich sie nicht alle nennen kann. |
| Was ich liebe hat so viele Namen |
| womit also fange ich an. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.