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Was immer du willst |
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E. Fish |
Lyrik |
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Komp. Eric Fish / Gerit Hecht |
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Text: Eric Fish |
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| Mit einem rostigen Nagel |
| kratzt du zwei Namen ins Holz |
| du weißt dies Geheimnis währt ewig. |
| Drumherum ein Herz aus Gold. |
| Was immer du willst - ich will es schon lange. |
| Was immer du denkst - hab ich schon gedacht. |
| Was immer du glaubst - ich will es bezweifeln. |
| Nimm dein Herz in die Hand und werd wach ! |
| Nun zeigen die Ringe der Jahre |
| das Alter von Baum und Herz an |
| und unter der Rinde zutage |
| kommt was einst hinein getan. |
| Nun lass uns denken an die Stunde |
| als du jenes Herz eingeritzt |
| und glauben das sie ist die eine |
| die Eine die wichtig ist, |
| die Einzige die wichtig ist. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.