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Was mich hier hält |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Ehle / Stefan Dohanetz |
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Text: Jürgen Ehle |
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| Und wenn die martinshörner endlos schrein |
| Und es geht dir nicht gut |
| Und wenn der staub dir in die seele dringt |
| Verlier nicht den mut |
| Wenn in den straßen hier die luft verbrennt |
| Dann fühl´ deinen zorn |
| Denn wenn die liebe noch am leben ist |
| Dann hast du sie gebor´n |
| Du bist ein kind dieser erde |
| Ein kind dieser welt |
| Und du bist, was mich hier hält |
| Und ich hab´ einen traum, einen traum |
| Und wenn die sonne über´m meer aufgeht |
| Und du kannst es seh´n |
| Und wenn der wind dir in die haare fährt |
| Dann fühlst du ihn weh´n |
| Und wenn der regen dir die tränen abküsst |
| Dann lass´ es gescheh´n |
| Und wenn der mond dir noch ein schlaflied singt |
| Versuch´s zu versteh´n |
| Du bist ein kind dieser erde |
| Ein kind dieser welt |
| Und du bist, was mich hier hält |
| Und ich hab´ einen traum, einen traum |
| Du bist ein kind dieser erde |
| Ein kind dieser welt |
| Und du bist, was mich hier hält |
| Und ich hab´ einen traum, einen traum |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.