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Was nun |
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A.Schmidt |
Lyrik |
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Komp. Arno Schmidt |
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Text: Ed Stuhler |
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Ja, was fängt man nun mit seinen Leben an? |
| Eben lief noch alles in vertrauter Bahn. |
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Plötzlich ist nichts mehr |
| so wie es war, |
| und die Freunde sind auf einmal ziemlich rar. |
| Ja, was fängt man nun mit seinen Orden an? |
| Putzt man sie, bis man sie wieder zeigen kann? |
| Gibt man sie zurück? |
| Jedoch an wen? |
| Und vielleicht kommts noch mal anders, man wird sehn. |
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Ja, was fängt man nun mit dem Gewissen an? |
| Erst mal tut man so, als hätt man keins, und dann? |
| Dann besinnt man sich |
| und merkt sogar, |
| daß man eigentlich auch nur ein Opfer war. |
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Ja, was soll man nun mit seinen Leichen tun, |
| die im Keller gut gekühlt und friedlich ruhn? |
| Holt man sie ans Licht? |
| Läßt man sie versteckt, |
| in der Hoffnung, daß sie nie ein Mensch entdeckt. |
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Ja, was fängt man nun mit seinem Leben an? |
| Nimmt man sich den Strick, ach nein, man hängt schon dran. |
| Und man ist doch wer, |
| der auch was kann, |
| also steht man in der Wirtschaft seinen Mann. |
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Ja, was fängt man nun mit seinen Leben an? |
| Eben lief noch alles in vertrauter Bahn. |
| Plötzlich ist nichts mehr |
| so wie es war, |
| und die Freunde sind auf einmal ziemlich rar |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.