Was unternehmen

Wir

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler / Dieter Lehmann

Text: Klaus Kühne

Was unternehmen,

was noch nicht war.
Das wär` ein Leben - wunderbar.
Und wär `s auch schwer dieses Leben,
schwer - dieses leben zu leben
käm` ich meinen Träumen endlich nah,
endlich nah.
 

Was unternehmen,

was noch nicht war.
Eintausend Meilen
will ich fahr `n.
Dort kann man werden, Junge,
werden wie Eisen zu Stahl.
Dann komm ich meinen Träumen
endlich nah,
endlich nah.
 

Weil uns der Sinn nach der Ferne steht,

fahren wir hin, wo der Wind heut ` weht.
Fahren wir als Freund von Land zu Land.
Weil uns der Sinn nach der Ferne steht,
fahren wir hin, wo der Wind heut ` weht.
Fahren wir als Freund von Land zu Land.
 

Fahren, fahren, fahren, fahren.

Fahren, fahren, fahren, fahren.
 

Was unternehmen,

was noch nicht war.
Wege begehen die noch nicht gebahnt,
Abenteuer erleben,
Abenteuer bestehen.
So komm ich meinen Träumen endlich nah,
endlich nah.
 

Weil uns der Sinn nach der Ferne steht,

fahren wir hin, wo der Wind heut ` weht.
Fahren wir als Freund von Land zu Land.
Weil uns der Sinn nach der Ferne steht,
fahren wir hin, wo der Wind heut ` weht.
Fahren wir als Freund von Land zu Land.
 

Fahren, fahren, fahren, fahren.

Fahren, fahren, fahren, fahren.
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.