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Was vom Leben bleibt |
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Puhdys |
Lyrik |
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Komp. Dieter Birr / Peter Meyer |
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Text. Wolfgang Tilgner |
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Jeder fürchtet den Tod, aus der Welt wegzugeh'n, doch er fürchtet nicht andre zu quälen. Auf der Erde will er für die Ewigkeit stehn, doch an Freundlichkeit lässt er es fehlen. Seine Schwäche, die ist eben Menschengeschick und die Liebe macht er gern zuschanden. Alles Elend der Welt trübte ihm kaum den Blick käme er nur nicht abhanden. Was vom Leben bleibt und das Leben treibt ist Unmenschlichkeit. Was vom Leben bleibt und das Leben treibt ist Unmenschlichkeit. Was vom Leben bleibt und das Leben treibt ist Unmenschlichkeit. Was vom Leben bleibt und das Leben treibt ist Unmenschlichkeit. Jeder fürchtet den Tod, fühlt von ihm sich bedrängt, aber er schlug so vieles in Scherben. Mancher betet, das ihm zweimal Leben geschenkt, doch er wird es genauso verderben. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.