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Was wär die Welt |
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Freudenberg |
Lyrik |
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Komp. Ute Freudenberg |
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Text: Burkhard Lasch |
| Was wär die Welt, |
| wenn die Liebe ihr fehlt, |
| und die Menschen sich nicht mehr als Hände geben. |
| Was wär die Welt, |
| wenn die Liebe ihr fehlt. |
| Für den Frieden dieser Erde, für das Leben. |
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Soll ich den Blick verschließen in einer Zeit wie dieser? |
| Nein, glücklich heißt nicht blind zu sein. |
| Darum werd' ich nicht schweigen, |
| auch meine Ängste zeigen. |
| Ich will kein Dasein ohne da zu sein. |
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Was wär die Welt, |
| wenn die Liebe ihr fehlt, |
| und wenn Krieg die Macht hat alles zu zerstören. |
| Was wär die Welt, |
| wenn die Liebe ihr fehlt, |
| wenn wir willenlos wie Staub der Erde sind. |
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Sehe die Menschen um mich , |
| für sie sing' ich mein Lied |
| Zärtliche Stunden und dich , |
| dafür sing' ich mein Lied |
| Und sehe Augen in Not |
| singe ihnen mein Lied. |
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Neutronen statt Brot , hilft mein Lied. |
| wenn wir leben ohne auch die Angst zu hören. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.