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Ich schöpfe aus der Quelle
des Lebens, |
| tief hinein versenke ich meine
Schale |
| wenn ich der Spiegel bin und Bilder
male. |
| Fahl ist der Schein des Mondes in
der Nacht. |
| Und es gleiten die Träume |
| auf dem Atem ihrer Macht. |
| Das Kleine im Großen |
| und das Große im Kleinen. |
| Die Dinge sind nicht immer wie sie
scheinen. |
| Ich bin der Weg und der Wanderer
zugleich. |
| Arm und reich - der Lügner, |
| und wahrhaft auf einen Streich. |
| Alles in ständiger Bewegung - es
fließt, |
| da ist mehr als du siehst. |
| Es sind nicht alle frei, die ihrer
Ketten spotten, |
| nicht alle Kälber wollen
hinterher trotten. |
| Soviel geredet und doch nichts
gesagt, |
| wer nicht denkt irrt sich oft |
| ahnungslos wer nicht hinterfragt. |
| Ich bin der Weg und der
Wanderer zugleich, |
| arm und reich -
|
| der Lügner und wahrhaftig auf einen
Streich. |
| Viele Wege bin ich schon
gegangen |
| und am Ende stand immer ein Anfang. |
| Ich bin der Weg und der
Wanderer zugleich, |
| arm und reich -
|
| der Lügner und wahrhaftig auf einen
Streich. |
| Viele Wege werde ich noch
gehen, |
| die Dinge sehen, und versuchen zu
verstehen. |
| In die Tiefe will ich
steigen, |
| denn im Abgrund wohnt die Wahrheit. |
| Nur die Fülle führt zur Klarheit, |
| andächtig schwärmen fällt leichter |
| als gut zu handeln |
| oder eben sich zu wandeln. |
| Der Geist allein haucht dem Leben
Leben ein. |
| Bist du im Herzen ein Knecht |
| wirst du niemals frei sein ! |
| Das Sein ist ein Spiel, |
| der Weg ist das Ziel. |
| Alles für alle, dann hat jeder
viel. |
| Was du sein willst, das werde, |
| durch den Raum schwimmt die Erde - |
| Wir sind gekommen, um zu gehen, |
| wurden geboren um zu sehen, |
| das wir uns um das Zentrum drehen. |
| Willst du das Leben, dann leiste
die Tat, |
| willst du die Früchte, so ack`re
die Saat. |
| Ich bin der Weg und der
Wanderer zugleich, |
| arm und reich -
|
| der Lügner und wahrhaftig auf einen
Streich. |
| Viele Wege bin ich schon
gegangen |
| und am Ende stand immer ein Anfang. |
| Viele Wege werde ich noch
gehen, |
| die Dinge sehen, und versuchen zu
verstehen. |