|
Weil es ans Leben geht |
||
|
NO 55 |
Lyrik |
|
|
Komp. Georgi Gogow |
||
|
Text: Hartmut König |
|
Weil es dich und für mich sonst an `s Leben geht, |
| weil sonst ein giftiger Wind durch die Städte weht, |
| weil sonst die Länder verbrennen zu Stein und Staub, |
| weil mit uns fielen die Träume wie welkes Laub. |
| .... |
| Weil so viel Sehnsucht brennt unter unserer Haut |
| weil wir uns lieben wollen bis zum leisesten Laut, |
| weil wir die Erde dem Menschen erhalten wollen, |
| weil unsere Kinder die Sterne bereisen sollen. |
| Komm stehen wir auf, |
| gib mir deine Hand. |
| Um der Erde ein langes Leben zu geben. |
| Komm stehen wir auf, |
| gib mir deine Hand. |
| Weil es dich und für mich sonst an `s Leben geht. |
| ... |
| Komm stehen wir auf, |
| gib mir deine Hand. |
| Um der Erde ein langes Leben zu geben. |
| Komm stehen wir auf, |
| gib mir deine Hand. |
| Weil es dich und für mich sonst an `s Leben geht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.