Weine nicht

Wir

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler

Text:  ???

Einer kam der viel versprach
und er sagte, es wär` schön.
Und wenn er die Treue brach
konnte man es fast verstehn`.
Tränen spät nach Mitternacht
hat er einfach weg geküsst,
bitter war der Nachgeschmack,
übrig blieb ein kleiner Riss.
 

Weine nicht, weine nicht,

stell dich stumm, stell dich taub.
Weine nicht, weine nicht,
mach dir draus eine Haut.
 

Einer kam der nichts versprach,

wagte nicht: Ich liebe dich.
Wartete ein Jahr auf `s Jahr,
wartete und quälte sich.
Weinen hat man ihn gesehn`
doch in jedem Augenblick
versucht er dich zu verstehn`.
Wünscht dir unter Tränen Glück.
 

Weine nicht, weine nicht,

stell dich stumm, stell dich taub.
Weine nicht, weine nicht,
mach dir draus eine Haut.
 

Einer kommt der immer bleibt,

der dich liebt und schweigt und spricht.
Der Dir `s schwer macht oder leicht,
bis du merkst, der ist es nicht.
 

Weine nicht, weine nicht,

stell dich stumm, stell dich taub.
Weine nicht, weine nicht,
mach dir draus eine Haut.
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.