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Weine nicht |
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Wir |
Lyrik |
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| Einer kam der viel versprach |
| und er sagte, es wär` schön. |
| Und wenn er die Treue brach |
| konnte man es fast verstehn`. |
| Tränen spät nach Mitternacht |
| hat er einfach weg geküsst, |
| bitter war der Nachgeschmack, |
| übrig blieb ein kleiner Riss. |
| Weine nicht, weine nicht, |
| stell dich stumm, stell dich taub. |
| Weine nicht, weine nicht, |
| mach dir draus eine Haut. |
| Einer kam der nichts versprach, |
| wagte nicht: Ich liebe dich. |
| Wartete ein Jahr auf `s Jahr, |
| wartete und quälte sich. |
| Weinen hat man ihn gesehn` |
| doch in jedem Augenblick |
| versucht er dich zu verstehn`. |
| Wünscht dir unter Tränen Glück. |
| Weine nicht, weine nicht, |
| stell dich stumm, stell dich taub. |
| Weine nicht, weine nicht, |
| mach dir draus eine Haut. |
| Einer kommt der immer bleibt, |
| der dich liebt und schweigt und spricht. |
| Der Dir `s schwer macht oder leicht, |
| bis du merkst, der ist es nicht. |
| Weine nicht, weine nicht, |
| stell dich stumm, stell dich taub. |
| Weine nicht, weine nicht, |
| mach dir draus eine Haut. |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.