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Weiße Taube |
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Scirocco |
Lyrik |
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Komp. Volker Thiele / Hendryk Wendt |
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Text: Gerd Kern |
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Lass mich nur einen Tag, weiße Taube |
| lass mich nur einen Tag mit dir fliegen. |
| Will über `s Häusermeer, will auf das Kirchendach. |
| Kranichen hinterher für einen Tag. |
| Und sind wir zur Dämmerung dann wieder hier |
| dann schlafe ich beruhigt ein. |
| flieg allein, flieg allein, flieg allein. |
| Lass mich nur einen Tag, weiße Taube |
| lass mich nur einen Tag mit dir fliegen. |
| Hin zu den Liebenden, zu den den Gebärenden, |
| und zu den Traurigen, für einen Tag. |
| Und sind wir zur Dämmerung dann wieder hier |
| dann schlafe ich beruhigt ein. |
| flieg allein, flieg allein, flieg allein. |
| Bin ich so neben dir, hör deinen Flügelschlag. |
| Fliehen die Ängste mir für jenen Tag. |
| Und sind wir zur Dämmerung dann wieder hier |
| dann schlafe ich beruhigt ein. |
| flieg allein, flieg allein, flieg allein, |
| flieg allein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.