Weißer Winterwald  ( Winter wonderland -  1934 )

Puhdys

Lyrik

Komp. Felix Bernhard

Text: Richard B. "Dick" Smith / deutsch: Knud Schilow

Glockenklang aus der Ferne,
über uns leuchten Sterne.
Kein Mensch weit und breit,
wir sind zu zweit
wandern durch den weißen Winterwald.

Schnee und Eis hört man knistern,
weil wir leis` nur noch flüstern.
Wir fühlen und ganz
wie Gretel und Hans,
wandern durch den weißen Winterwald.

Leise, leise fallen weiße Flocken
und ein Reh tritt aus dem Wald heraus.
Braune Augen blicken ganz erschrocken.
Ist dir der Wald zu kalt, komm mit nach Haus.

Am Kamin ist ein Plätzchen,
das gehört unser´m Kätzchen.
Erst teilt es mit dir,
dann wandern wir vier morgen durch den weißen Winterwald.

Leise, leise fallen weiße Flocken
und ein Reh tritt aus dem Wald heraus.
Braune Augen blicken ganz erschrocken.
Ist dir der Wald zu kalt, komm mit nach Haus.

Am Kamin ist ein Plätzchen,
das gehört unser´m Kätzchen.
Erst teilt es mit dir,
dann wandern wir vier morgen durch den weißen Winterwald.

Erst teilt es mit dir,
dann wandern wir vier morgen durch den weißen Winterwald.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.