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Weißt du noch |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Jan Witte |
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Weißt
du noch |
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es
war ein Traum |
| wir
kamen wohl nie pünktlich aus den Federn raus |
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weißt
du noch |
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heut
glaubt man’s kaum |
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und
sahen dennoch jeden Morgen müde aus |
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weißt du noch |
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wenn
Sonntag war |
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gab
es im Bett das zweite Frühstück |
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meist
so gegen drei |
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weißt
du noch |
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in
jenem Jahr |
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waren
uns Schrankwand, Ring und Auto einerlei |
| Weißt du noch |
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so
viel ging schief |
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wir
haben oft kaum bis zum nächsten Tag gedacht |
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weißt
du noch |
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und
kam ein Tief |
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dann
haben wir die Zweifler einfach ausgelacht |
| weißt du noch |
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denn
nie vergehn sollte die Liebe, |
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nicht
vor Streit, |
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nicht
vor Bequemlichkeit |
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Ich
kann dich sehr gut verstehn, |
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wenn
du heut sagst |
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es
war ’ne wunderschöne Zeit |
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Weißt
du noch |
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in
einem Raum |
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da
kann ein Mensch gut leben, |
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doch
wir waren zwei |
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weißt
du noch |
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aus
der Traum |
| wir brachen aus dem Käfig aus, |
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war’n
wieder frei |
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Weißt
du noch |
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wir
war’n so jung |
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seh’n
wir die Welt auch heut |
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mit
andern Augen an |
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bleibt
uns doch Erinnerung |
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es
ist schon spät, |
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mach’s
gut - ich geh’ |
| grüß deinen Mann |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.