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Weißt du noch |
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Set |
Lyrik |
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Komp. Lutz Heinrich |
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Text: Kurt Demmler |
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Weißt du noch |
| lang ist her, |
| und es war in einer anderen Zeit. |
| Jeder Tag wie ein Meer |
| jede Nacht bis zu den Sternen so weit. |
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Aber dann schlug uns die Uhr |
| und die Stunde der Kleinlichkeit |
| Und zerriss uns die Natur |
| den Zusammenhalt der Zeit. |
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Weißt du noch, |
| tagelang lagen wir |
| in grünen Wiesen herum. |
| Träume zum Vogelgesang, |
| und zur Nacht zehntausend Sterne so stumm. |
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Aber dann schlug uns die Uhr |
| und die Stunde der Kleinlichkeit |
| Und zerriss uns die Natur |
| den Zusammenhalt der Zeit. |
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He, he ... he, he |
| Und man kommt nicht mehr |
| davon los |
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Weißt du noch |
| lang ist her, |
| und es war in einer anderen Zeit. |
| Jeder Tag wie ein Meer |
| jede Nacht bis zu den Sternen so weit. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.