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Weit |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Ralf Schmidt |
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Text: Ralf Schmidt |
Sie wollte niemals weg jetzt kann sie nicht mehr gehn
ein Tag in ihr`m Versteck macht Jahre ungeschehn
die Kinder sind im Krieg vergessen General
ihr König als er schwieg ersoffen im Kanal
Viel zu weit sie ist weit und so weit
nicht zu fassen unerreichbar von allem befreit
gefangen im Lächeln erlöst von der zeit viel zu weit
Am Ufer leuchtet ihre Krone im Schnee
das Wasser wächst im Kreis es tut nicht mehr weh
und als die Nacht wie ein Regen nieder schwebt
versinkt die Ohnmacht taucht auf und überlebt
Viel zu weit sie ist weit und so weit
nicht zu fassen unerreichbar von allem befreit
gefangen im Lächeln erlöst von der Zeit viel zu weit
In Wolkenwänden malt sie im Fall
mit fliegenden Händen Zeichen ins all
sie fühlte nie den Wind und ließ es keinen spür`n
von denen die nur wissend sind kann sie niemand mehr berühr`n
Viel zu weit sie ist weit und so weit
nicht zu fassen unerreichbar von allem befreit
gefangen im Lächeln erlöst von der Zeit viel zu weit.
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.