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Weit ist die Straße |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Rainer Kirchmann |
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Text: Kurt Demmler |
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Auf in den blauen Morgen, |
| vor uns liegt die ganze Welt. |
| Spotten wir der Mühn` und Sorgen, |
| pfeifen wir auf Rum und Geld. |
| Hör doch wie der Motor heult, |
| und wie der Blick die Kurve peilt. |
| Die Sonne steigt den Himmel rauf, |
| ein toller Tag nimmt seinen Lauf. |
Weit ist die Strasse bis zum Horizont. |
| Weit an den Himmel, niemals näher kommt. |
Keine großen Illusionen |
| aber Freude an der Welt. |
| An der Welt in der wie wohnen |
| und die uns zusammen hält. |
| Herrgott wenn es einen gibt, |
| schenk mir `n Mädel das mich liebt. |
| Und eh` sich unser Weg verzweigt |
| der Saft in alle Bäume steigt. |
Weit ist die Strasse bis zum Horizont. |
| Weit an den Himmel, niemals näher kommt. |
Weit ist die Strasse bis zum Horizont. |
| Weit an den Himmel, niemals näher kommt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.