Weit, weit und wild - Thomas Natschinski

Weit, weit und wild

Natschinski

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Christine Dähn

Weit, weit und wild
Ich fliege wieder weit und wild
Weit, weit und wild
Die Nacht hat wieder ein Bild
Milliardenmeter lang möcht’ ich liegen mit Dir
Was hast Du mit mir gemacht
Wie hast Du das nur gemacht
Eisgrau war mein Herz geworden
Viele Winter zogen Schicht um Schicht
Alltage verschlucken mich
Ich sehnte mich, ich grämte mich
Eisgrau war mein Herz geworden
Ich lachte zu falsch, zu laut
Kam gegen meine Wand nicht an
Blau wurde grau, so grau
 
Weit und wild
Ich fliege wieder weit
Weit und wild
Und ich kann wieder sehn
Weit, weit und wild
Ich fliege wieder weit
Weit und wild
Mit Dir, mit mir, in uns, mit uns
Du flogst an mir vorbei
Und mitten in mein Herz
Du machst in meinem Leben
Wieder Platz für mich
Milliardensekunden lang möcht’ ich lieben mit Dir
Was hast Du mit mir gemacht
Wie hast Du das nur gemacht, gemacht
Weit und wild
Ich fliege wieder weit
Weit und wild
Und Blau ist wieder Blau
Weit, weit und wild
Ich fliege wieder weit
Weit und wild
Mit Dir, mit mir, in uns
Weit und wild
Weit, weit und wild
Ich fliege wieder weit
Weit und wild

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.